Requiem 4
Tag des Zornes, Tag des Falles,
Tag des Sturmes, Donnerhalles,
Kalt und Öd ist nunmehr alles,
zu erhört und zu vermessen,
Tag des Sturzes, unvergessen,
wollte fliegen, fiel stattdessen,
nurnoch fort führten die Schritte,
half kein flehen, keine bitte,
war verbannt aus Ihrer mitte,
unerreicht die so vermisste,
musst ich nun mein Dasein fristen,
auf der Welt der kalten tristen,
erspähte nichts im See'nspiegel,
als ich ging durch Wälder, Hügel,
wie ein Engel ohne Flügel,
In mir wohnt kein Quell der Freude,
wusste nicht was Glück bedeutet,
alles streben schien vergeudet,
bis ich endlich war gefallen,
in den tiefsten Schlaf von allen,
dort wo kalte Nebel wallen.
doch sie kamen mich zu preisen,
mich der erde zu entreißen,
mit gesang und feuerkreisen,
um das bündnis zu beteuern,
kamen sie mich zu erneuern,
mir die seele anzufeuern,
keiner aus den eignen reihen,
wollte selbst sich dafür weihen,
so wars brauch mich zu befreien,
Jahr um Jahr ich wiederkehrte,
für ein Leben als Gefährte,
das nur einen Tag lang währte,
Um den Ritus zu vollenden,
durch mein leid das Leben spenden,
sollt der Kreislauf niemals enden,
Doch des schicksals lauf besiegen,
lies ich nicht und nicht verbiegen,
denn es lässt sich nicht betrügen,
Um den falschen Tausch zu strafen,
wurd zum Wolf ich unter schafen,
und ich darf nie wieder schlafen,
Und nun muss ich stetig leiden,
darf von dieser Welt nicht scheiden,
kann kein wesen sein alleine,
Es drängt mich mich zu vereinen,
suchen bis die zeit sich wendet,
bis der Weltenlauf beendet.
Requiem 4
Dia da ira, dia da queda,
Dia da tempestade, do trovão,
Frio e desolado está tudo agora,
para ser ouvido e medido,
Dia da queda, inesquecível,
queria voar, mas acabei caindo,
apenas passos me levaram,
nenhum apelo, nenhum pedido,
fui banido do seu meio,
inalcançável a tão perdida,
agora preciso viver,
no mundo frio e triste,
não vi nada no reflexo do lago,
quando andei por florestas, colinas,
como um anjo sem asas,
Dentro de mim não há fonte de alegria,
não sabia o que felicidade significava,
todo esforço parecia em vão,
até que finalmente caí,
no sono mais profundo de todos,
donde neblinas frias se espalham.
mas eles vieram me louvar,
me arrancar da terra,
com canções e círculos de fogo,
para reafirmar a aliança,
vieram me renovar,
acender minha alma,
ninguém entre os meus próprios,
quis se sacrificar por isso,
assim era necessário me libertar,
Ano após ano eu retornava,
para uma vida como companheiro,
que durava apenas um dia,
Para completar o rito,
por meu sofrimento dar vida,
para que o ciclo nunca terminasse,
Mas não deixei o destino me vencer,
não me deixei dobrar,
pois não se pode enganar,
Para punir a troca falsa,
me tornei um lobo entre ovelhas,
e nunca mais poderei dormir,
E agora preciso sofrer constantemente,
não posso me separar deste mundo,
não posso ser um ser sozinho,
Sinto a necessidade de me unir,
procurar até que o tempo mude,\naté que o ciclo do mundo se acabe.