Helritt
Und so reite ich davon
Durch dichte Wolken und mächtigen Sturm
Begleitet von Blitz und Donnergroll
Donars vertrautem Zeichen und Ton
Tiefer und tiefer hinab in den Weltengrund
Durch geisterndes Wabern, Klagen und Fleh'n
Vorbei am schwarzen Strom und Garms graus'gem Schlund
Zu den Wurzeln Yggdrasils, wo der Drache lebt
Durch Nordlands schleiernen Nebelstrom
Hinab zu den Klippen des urkalten Nifelheim
Und über die Schwelle
Zum Fuße der finst'ren Göttin Thron
Neunmal wäre Tag und neunmal Nacht
Hinein in die grimmigen Lande
Und dort in den Schwaden an Slidurs Strom
Wird uns die Wächterin empfangen
Lauf Sleipnir ins Nebeltal
Das jeher ohne Götterlichts Strahl
Cavaleiro do Inferno
E assim eu sigo em frente
Através de nuvens densas e tempestades poderosas
Acompanhado por relâmpagos e trovões
O sinal e o som familiar de Donar
Mais profundo e mais fundo no fundo do mundo
Através de murmúrios fantasmagóricos, lamentos e súplicas
Passando pelo rio negro e pela boca horrenda de Garm
Até as raízes de Yggdrasil, onde o dragão vive
Através do nevoeiro do Norte
Descendo aos penhascos do antigo Nifelheim
E além do limiar
Até o pé do trono da deusa sombria
Nove vezes seria dia e nove vezes noite
Adentrando as terras sombrias
E lá, nas brumas do rio Slidur
Seremos recebidos pela guardiã
Corre, Sleipnir, pelo vale nebuloso
Que sempre esteve sem a luz dos deuses