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Minas Morgul

Minas Morgul

Minas Morgul

Turm der Magie, sich drehend Kuppel
Die da sehend in die Welt
Der Sitz der Neun, ein Ort des Schreckens
Wo wartend Krieger auf die Schlacht
Geformt von ebenjenen Schatten
Die einst von königlichem Blut
Dienen dort nach seinem Willen
Stille Diener des dunklen Herrn

Im Osten öffnen sich die Tore
Eine Wand am Horizont
Flammen fressen schreiend Fleisch
Schrill der Ruf der finsteren Knechte
Die da reiten
Die da leiten das dunkle Heer

Minas, Minas, Minas … Morgul
Minas, Minas, Minas … Morgul

Grollend schreit die Erde unter stampfend Hufen
Geschrei der Schwerter, die da kosten gierig von roten Nass,
Schlitzend bahnt sich's seinen Augen
Entstelle Leiber in kaltem Staub
Was da einst Mensch noch war

Ein Blutfeld ist's auf dem sie wandeln
Heiß brennt die Schlacht, kalt beißt der Wind
Stahl stiehlt den Atem stolzer Krieger
Die eins nun mit der Erde sind
Sie stürzen sterbend in die Nacht

Minas Morgul

Turma da Magia, cúpula giratória
Que vê o mundo lá fora
O trono dos Nove, um lugar de terror
Onde guerreiros esperam pela batalha
Formados pelas mesmas sombras
Que um dia foram de sangue real
Servem lá conforme sua vontade
Servos silenciosos do Senhor das Trevas

No leste, os portões se abrem
Uma muralha no horizonte
Chamas devoram carne gritando
Agudo o chamado dos servos sombrios
Que montam
Que lideram o exército das trevas

Minas, Minas, Minas... Morgul
Minas, Minas, Minas... Morgul

A terra grita sob os cascos que pisam
Gritos das espadas que famintas provam do vermelho
Cortando, abre-se aos olhos
Desfigurando corpos na poeira fria
O que um dia foi humano

É um campo de sangue onde eles caminham
A batalha queima quente, o vento morde frio
O aço rouba o fôlego de guerreiros orgulhosos
Que agora são um com a terra
Eles caem morrendo na noite

Composição: