1968
mir warte no bis d'sunne über dr chiuche schteit
u schliiche zu de schine we dr zeiger uf 12i zeigt
u we dr zug chli schpäter vor schtadt här chunnt
ligsch du hinder däm boum wo mir uf ds gleis hei gleit
dr zug heutet a u ei typ schtigt us
louft füre zum boum - jitz schteisch du uf
i gumpe us em busch - haute dä typ in schach
u du schpringsch zum erschte wage
u hänksch d'kupplig us
i schiesse i d'luft u rüeffe
lööt dr höiptling frei
u si gsee dass mir dr lokfüerer aus geisle hei
u dä bringt üs när mit dr lok bis dert
wo dr waud aafat u wo mir üsi ponies hei
aber jitz müesse mr los wüu de dr zug glii chunnt
u we öppis schiefgeit - egau us welem grund
träffe mir üs punkt 2 uf em pouseplatz
u am 3 mues i när i d'flöteschtund
zwe indianer bi de teppichschtange
ir wüeschti vo nevade
bi de baangleis z'niederwange
1968
eu esperei até o sol sobre a igreja brilhar
e me esgueirei até o sino onde o ponteiro marca 12
e quando o trem chega um pouco mais tarde na cidade
você está atrás daquela árvore onde deslizamos para a linha
o trem apita e um cara desce
corre até a árvore - agora você está em pé
eu pulo do arbusto - hoje o cara tá em apuros
e você salta para o primeiro vagão
e desconecta o acoplamento
eu atiro para o alto e grito
deixa o chefe livre
e eles veem que nós tiramos o maquinista dos trilhos
e ele nos leva só com a locomotiva até lá
onde a floresta começa e onde temos nossos pôneis
mas agora temos que ir porque o trem já tá chegando
e se algo der errado - seja qual for o motivo
nos encontramos às 2 no ponto de encontro
e às 3 eu só posso ir na hora da flauta
dois índios na barra de apoio
eles vêm de Nevada
na linha de trem se agachando.