Tellereisen
Sie kommen dich ich an sie zu binden!
Ich blute, aber es hindert mich nicht daran,
meinen Körper mit kräftigen Stößen
weiter durch das Geäst zu treiben.
Ihre Stimmen scheinen langsam
im Dunkel zurückzufallen...
(Er entkommt!)
Bin ich auch außer Atem, so scheine
ich jetzt mein Tempo gefunden zu haben.
Weiter! Immer weiter!
Doch mein Raumsinn warnt mich...
Etwas stimmt nicht!
(Nicht den Weg!)
Ah! Ein heftiger Schmerz schießt
in meinen linken Vorderlauf. Ich stürze.
Der Schmerz führt meine Sinne zu den scharfen Kanten
der gesplitterten Knochen in meinem Bein.
Ich hänge zwischen zwei mächtigen Metallkrallen,
die mein Bein unnachgiebig umschließen, fest!
Panik! Wie von Sinnen versuche ich mich durch
hastiges Zerren aus der Falle zu befreien
- vergebens. Vergebens!
Ich bin hilflos. Hilflos wie einst,
in den ersten Stunden meines Erwachens
aus einem traumlosen Schlaf...
Aber ich war nicht allein.
Treib hinfort... !
Ich erinnere mich...
Caminhos de Ferro
Eles vêm pra te prender!
Eu sangro, mas isso não me impede
De empurrar meu corpo com força
Através dos galhos.
Suas vozes parecem lentamente
Cair de volta na escuridão...
(Ele escapou!)
Mesmo ofegante, parece que
Encontrei meu ritmo agora.
Vamos! Sempre em frente!
Mas meu instinto me avisa...
Algo não está certo!
(Não é por aí!)
Ah! Uma dor aguda dispara
Na minha perna esquerda. Eu caio.
A dor leva meus sentidos para as bordas afiadas
Dos ossos quebrados na minha perna.
Estou preso entre duas garras de metal,
Que seguram minha perna sem piedade, firme!
Pânico! Como se estivesse fora de mim, tento
Me libertar da armadilha
- em vão. Em vão!
Estou impotente. Impotente como antes,
Nas primeiras horas do meu despertar
De um sono sem sonhos...
Mas eu não estava sozinho.
Siga em frente... !
Eu me lembro...