Kuchen Und Messer
Ei! Aye! The Prophecy
Ich bin frisch und warm, aus dem Ofen raus
Doch hör ich das Messer, und mir wird ganz graus
Mein Duft zieht an, die Gabeln sind nah
Doch ich will leben, ich schrei: „Ha-ha! “
Bitte nicht, bitte nicht, lasst mich hier stehen
Ich will nicht auf dem Teller untergehen!
Bitte nicht, bitte nicht, habt etwas Mut
Ein Biss und ich bin für immer kaputt!
Die Krümel zittern, mein Herz pocht schnell
Das Messer kommt näher, das ist nicht swell!
Ich wollte nur duften, nicht gegessen sein
Doch jetzt bin ich hier, und mir bleibt kein Schein
Messer, Messer, du bist mein Feind
So scharf, so glänzend, ich hab' geweint!
Doch hörst du mein Flehen, du kaltes Ding?
Lass mich in Frieden, ich will kein Kling!
Die Teller sind leer, doch ich bin noch hier
Hab überlebt, doch die Angst bleibt in mir
Vielleicht komm ich davon, wenn keiner es merkt
Ein Kuchen, der lebt, das hat keiner bemerkt!



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